Geschichte der Ev. Kirchengemeinde Kleestadt

  • 1450 um diese Zeit erhält die gegen Ende des 13. Jahrhunderts erbaute Marienkapelle einen gotischen Chor.
  • 1482 Ersterwähnung der Vergabe eines dauerhaften Kirchenlehens an den Altar der Heiligen Jungfrau Maria in der Kapelle zu Kleestadt.
  • 1560 Kleestadt, seither Filiale von Groß-Umstadt, wird selbstständige Pfarrei.
  • 1720 Johann Nicolaus Schäfer aus Hanau baut eine Orgel mit 8 Registern.
  • 1739 am 26. Juni tobt ein schweres Unwetter über den Gemarkungen Altheim, Harpertshausen und Kleestadt. Die gesamte Ernte wird vernichtet. Seitdem wird noch bis heute an jedem 1. Mittwoch im Juli der Hagelfeiertag (Kisseltag) gefeiert.
  • 1862 Kirche wurde von Grund auf innen und außen erneuert sowie erweitert.
  • 1942 die beiden größten Glocken werden abgenommen und verlassen unsere Gemeinde am 24. März.
  • 1950 Auftrag an Glockengießerei Hamm für 2 neue Glocken, die in Gestalt und Klang den von 1878 gleichen sollten. Am 27. September 1950 wurden sie gegossen. Am 7. Oktober kamen die Glocken an und am 8. Oktober wurden sie mit einem Festumzug der Gemeinde vorgestellt und mit einem Festgottesdienst am 15. Oktober ihrer Bestimmung übergeben.
  • 1959 Kirche seit 1862 erstmals wieder außen erneuert.
  • 1962/63 der hölzerne Glockenstuhl der Kirche wird durch einen stählernen ersetzt sowie Innenrenovierung der Kirche und Umstellung der Koksheizung auf Ölheizung.
  • 1982 erneute Innenrenovierung der Kirche und Einbau einer neuen Heizung.
  • 2007 Orgelumbau und Sturmschäden am Kirchendach.
  • 2012 beide Kirchengemeinden Kleestadt und Richen sind mit einer eigenen Webseite www.kleestadt-richen-evangelisch.de im Internet vertreten seit 1. Dezember.

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